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Wie kann man erkennen, ob das Unternehmen für KI bereit ist?

  • sofiabelkov
  • 9. Nov. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Ist dein Unternehmen bereit für #KI? Die ersten Schritte in Richtung KI-Anwendungen lösen bei vielen, vor allem mittelständischen, Unternehmen zwar einerseits Begeisterung aus, da ihnen immer klarer wird, welche Vorteile sich dadurch ergeben. Andererseits ist KI noch immer mit sehr viel Unsicherheit und vielen Ängsten verbunden aus Erfahrungsmangel.


Eines der ersten Schritte besteht daraus, zu prüfen, ob das Unternehmen überhaupt bereit ist für eine KI-Anwendung, denn gerade zu Beginn sind einige Voraussetzungen notwendig. Denn auf dem Weg zu einem digitalisierteren Geschäftsmodell warten viele neue Anforderungen und nicht jedes Unternehmen hat dieselben Startbedingungen. Einige haben bereits intern mit Digitalisierungsmaßnahmen angefangen, andere denken jedoch erst darüber nach, sodass zunächst die notwendigen technologischen Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Somit ist es wichtig, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Voraussetzungen gegeben sind und was fehlt, um an sein Ziel zu kommen.


Eine große Abhilfe können richtige Ansprechpartner bzw. Experten schaffen, die den Start erleichtern und auch während der Umsetzung von KI-Projekten zur Seite stehen und Sicherheit sowie #Expertenwissen geben.

So können auch wir bei der BD-A helfen und beim Start in die KI-Welt unterstützen.


Wir wollen versuchen euch durch mehr Transparenz die Angst vor KI zu nehmen und zu zeigen, was die wichtigsten Voraussetzungen bzw. zu beachtende Punkte sind, wenn man eine KI-Projektidee in die Realität umsetzen möchte.




1 Kommentar


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09. Jan.

Die unterschätzte Dimension der KI-Readiness: Kognitive Ergonomie und Umgebungsfaktoren


Die Readiness-Analyse für künstliche Intelligenz wird in der modernen Geschäftswelt oft auf rein technologische Aspekte wie Rechenleistung oder Algorithmen-Effizienz reduziert. Doch wahre Innovationskraft entsteht erst an der komplexen Schnittstelle von digitaler Datenarchitektur und der tiefgehenden menschlichen Psychologie der Arbeitswelt. Wer wirklich verstehen will, wie man komplexe Systeme harmonisch in den anspruchsvollen Alltag integriert, findet hilfreiche Inspirationen beispielsweise genau hier, wo die psychologische Wirkung von Raumgestaltung auf das Wohlbefinden verdeutlicht wird. Ein oft übersehener Faktor ist die kognitive Belastungsgrenze: Wenn Mitarbeiter mit KI-gestützten Entscheidungshilfen interagieren, steigt die Informationsdichte massiv an. Ein Unternehmen ist erst dann KI-bereit, wenn es auch die Arbeitsumgebung so optimiert hat, dass der Mensch nicht durch Reizüberflutung blockiert wird.


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